18.Juli 2013 Bürgerstiftung erfreut Senioren

Die Tagesfahrt des Altenwerks zum Titisee war bereits im letzten Jahr geplant und die  Vorsitzende, Frau Gerlinde Bußmann hatte für diesen Ausflug auch zeitgleich eine Rundfahrt mit dem  „Zäpfle Bähnle“ reserviert.

So hatte die Gruppe aus Ballrechten-Dottingen den Zwei-Wagon-Zug auch ganz für sich allein. Herzlich begrüßt von dem erfahrenen Zugführer  Willi Rosenstiel, ging es dann auch pünktlich zur einstündigen Rundfahrt, bei bestem Ausflugswetter. Im gemütlichen Tempo steuerte Willi Rosenstiel sein Bähnle durch die angrenzenden Täler des Titisees, vorbei an frisch gemähten Wiesen und historischen Bauernhöfen die mit ihren Mühlen teilweise nur noch im Nebenerwerb betrieben werden oder als Ferienquartier auf dem Bauernhof angeboten werden. Über schmale aber gut befahrbare Wege schlängelte sich das Gespann auf über 1000 Höhenmeter. Obgleich Willi Rosenstiel versicherte, dass man bei klarer Sicht und mit Fernrohr sogar bis zur Zugspitze und zu den Schweizer Alpen sehen könne, war den Besuchern an diesem Tag nur der Blick zum Feldberg mit seinen markanten Gebäuden möglich. Dies tat der Freude über einen gelungenen und abwechslungsreichen Ausflug aber keinen Abbruch. Bevor es dann vom Titisee weiter zur nächsten Raststation ging, wurde noch ein kleines Rätsel gelöst. Zu Beginn der Fahrt mit der Zäpfle Bahn hat sich der Vorsitzende der Bürgerstiftung Ballrechten-Dottingen, Wolfgang Spranger zur Gruppe gesellt und sie auch begleitet. Vor der Weiterfahr teilte Spranger der Ausflugsgruppe mit, dass die Fahrt mit dem Bähnle eine Einladung der Bürgerstiftung gewesen sei. Die Stiftung möchte sich, entsprechend ihrem Stiftungszweck, auch um die älteren Mitbürger kümmern, weshalb mit Gerlinde Bußmann verabredet worden war, dass die Bahnfahrt von der Stiftung übernommen wird. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten wird die Stiftung auch zukünftig die verschiedensten  Aktivitäten fördern, so Spranger. Er verband dies mit der Hoffnung, dass die Bürgerstiftung Ballrechten-Dottingen bei den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend als Institution zur Förderung des Gemeinwohls in unserer Gemeinde präsent ist.